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    Jubiläum

    Für das Jubiläumsjahr hat das Zentrum Welterbe Bamberg zusammen mit den Akteuren vor Ort ein vielfältiges Programm zusammengestellt, um Einheimischen wie Gästen das Erbe der Menschheit näher zu bringen.

    Besucherzentrum

    Das neue Welterbe-Besucherzentrum soll die Besonderheiten des Welterbes „Altstadt von Bamberg“ vermitteln und das Welterbe in den internationalen UNESCO-Kontext einbetten.

    Managementplan

    Der Managementplan soll als zentrales Planungsinstrument für den Schutz, die Nutzung, die Pflege und die nachhaltige Entwicklung der Welterbestätte dienen.

    Urbaner Gartenbau

    Das Projekt „Urbaner Gartenbau im Welterbe Bamberg“ verbindet die Aspekte Stadtplanung, Denkmalschutz, Tourismus und Erwerbsgartenbau auf besondere Weise.

    Welterbebildung

    Was liegt näher, als das kulturelle Erbe in den Mittelpunkt des Schulunterrichts zu rücken und junge Menschen mit ihrer Umgebung vertraut zu machen?

    Nationales

    Die Welterbekonvention ist vorrangig ein Instrument der Völkerverständigung und der internationalen Zusammenarbeit. Dementsprechend engagiert sich Bamberg in zahlreichen Netzwerken.

    Internationales

    Die Welterbekonvention ist vorrangig ein Instrument der Völkerverständigung und der internationalen Zusammenarbeit. Dementsprechend engagiert sich Bamberg in zahlreichen internationalen Netzwerken.

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    Projekte

    Seit 1993 zählt die Altstadt von Bamberg zum UNESCO-Welterbe der Menschheit. Doch was bedeutet dieser Titel eigentlich für die Stadt und für die Menschen, die in ihr leben? Wie kann man der Auszeichnung „Welterbe“ im Alltag gerecht werden? Wie kann man den Begriff mit Leben erfüllen und das Potential, das der Welterbetitel bietet ausnutzen und zum Wohle der Stadt und ihrer Bürger zu nutzen? Diese Herausforderung zu meistern, ist Ziel der zahlreichen Projekte des Zentrums Welterbe Bamberg.

    Jubiläum

    2018 jährt sich Bambergs Einschreibung zum UNESCO-Weltkulturerbe zum 25. Mal. Denn am 11. Dezember 1993, vor 25 Jahren, wurde die Altstadt von Bamberg als 624. Welterbestätte auf der Sitzung des UNESCO-Komitees in Cartagena (Kolumbien) in die Welterbeliste aufgenommen. Für das Jubiläumsjahr hat das Zentrum Welterbe Bamberg (ZWB) zusammen mit den Akteuren vor Ort ein vielfältiges Programm zusammengestellt, um Einheimischen wie Gästen das Erbe der Menschheit näher zu bringen.

    Besucherzentrum

    Mit dem neuen Welterbe Besucherzentrum entsteht im Herzen der Altstadt von Bamberg erstmals ein Ort, der den außergewöhnlichen universellen Wert Bambergs vermittelt und als »Lesehilfe« für das Welterbe dient. Auf rund 220 qm Ausstellungsfläche sollen ab Ende 2018 / Anfang 2019 die Besonderheiten des Welterbes „Altstadt von Bamberg“ vermittelt und in den internationalen UNESCO-Kontext eingebettet werden.

    Managementplan

    Die Erstellung eines Welterbe-Managementplans gehört gemäß den Operativen Richtlinien für die Umsetzung der UNESCO-Welterbekonvention zu den Pflichten einer jeden Welterbestätte. Der Managementplan soll als zentrales Planungsinstrument für den Schutz, die Nutzung, die Pflege und die nachhaltige Entwicklung der Welterbestätte dienen.

    Urbaner Gartenbau

    In der Bamberger Gärtnerstadt sind die mittelalterlichen Strukturen der Hausgärten in einmaliger Weise im Stadtdenkmal erhalten. In den letzten Jahrzehnten ist jedoch der Erwerbsgartenbau stark zurückgegangen und damit sind große Teile der einmaligen innerstädtischen Freiraumstrukturen brach gefallen.

    Welterbebildung

    Nicht nur als wertvolles historisches Ensemble, sondern auch als Zeugnis früheren Lebens, Arbeitens und Handelns ist die Welterbstadt Bamberg für das Verständnis der heutigen Zeit relevant. Was liegt da näher, als das kulturelle Erbe in den Mittelpunkt des Schulunterrichts zu rücken und junge Menschen mit ihrer Umgebung vertraut zu machen?

    Nationales

    Für den Schutz und die Erhaltung des Kultur- und Naturerbes der Welt sind in Deutschland zahleiche Akteure zuständig. Vor diesem Hintergrund engagiert sich Bamberg in unterschiedlichen nationalen Arbeitskreisen und Netzwerken. Ziele der Netzwerke sind neben der Umsetzung des „Übereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt“ (UNESCO-Welterbekonvention) auch die Förderung der Zusammenarbeit von Welterbestätten, insbesondere der Austausch von Informationen und Fachwissen im Bereich Denkmalpflege und Kulturerbe- Management.

    Internationales

    Die Welterbekonvention ist vorrangig ein Instrument der Völkerverständigung und der internationalen Zusammenarbeit. Vor diesem Hintergrund engagiert sich Bamberg in zahlreichen internationalen Netzwerken. Ziel des Austausches ist es, sich über die Herausforderungen mit dem Umgang und sowie über die Chancen des Welterbetitels zu informieren, Kontakte zu knüpfen und die eigene Expertise mit anderen zu teilen.