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    Ernten Was Man Sät

    Im Rahmen des Welterbe-Jubiläums: Filmvorführung mit anschließender Diskussionsrunde am 7. März im Lichtspielkino

    23.02.2018

    Ernten Was Man Sät

     

    Die Gärtnertradition spielt eine wichtige Rolle in der Welterbestadt Bamberg. An diese Tradition knüpft auch der im Frühjahr 2016 eingerichtete Selbsterntegarten an, mit dem sich der Film „Ernten was man sät“ des Regisseurs Christian Beyer befasst. Er wird am Mittwoch, 7. März, um 18.45 Uhr im Lichtspielkino gezeigt.

    „Holt den Garten in die Stadt!“ - unter diesem Motto rief Transition Bamberg im April 2016 den ersten Selbsterntegarten Bambergs ins Leben. Der Dokumentarfilm gibt Einblicke in die Entwicklung eines Projekts, das interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bietet, unter fachlicher Anleitung eigenes Gemüse nachhaltig und in biologischer Qualität anzubauen. Der Regisseur Christian Beyer hat das Projekt sieben Monate lang filmisch begleitet und dabei die Erfahrungen der Teilnehmenden festgehalten. Dabei zeigten sich neben dem eigentlichen Lernprozess auch Einsichten in weitere Bereiche des Gärtnerns: Welche Bedeutung hat das direkte Erleben von wachsenden Pflanzen? Werden Gemüsebauern angemessen entlohnt? Welche Verantwortung haben wir bei der Herstellung von Lebensmitteln?

    Der Film, der von Transition Bamberg und dem Evangelischen Bildungswerk Bamberg gezeigt wird, hat bei den diesjährigen Bamberger Kurzfilmtagen den 1. Platz in der Kategorie „Made in Oberfranken“ gewonnen. Im Anschluss an die Vorführung findet eine Diskussionsrunde statt, bei der Besucher mit dem Regisseur, den Teilnehmenden des Selbsterntegartens und mit dem Zentrum Welterbe Bamberg ins Gespräch kommen können.

    Der Eintritt ist frei.

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