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    Quo vadis, Handwerk? und 32 Jahre Welterbe Bamberg

    Wie gelingt die Zukunft des Handwerks im Welterbe? – Zum 32. UNESCO-Jubiläum diskutierte Bamberg, wie Tradition, Innovation und Nachwuchs das Welterbe lebendig halten. 

    12.12.2025

    Quo vadis, Handwerk? und 32 Jahre Welterbe Bamberg

    Wie Handwerk Tradition bewahrt und Zukunft gestaltet

     Am 11. Dezember 2025 fand im Besuchszentrum Welterbe Bamberg die abschließende Podiumsdiskussion unseres Projekts „Welterbe und Handwerk“ statt – ein passender Rahmen für das 32. Jubiläum der Ernennung Bambergs zum UNESCO-Welterbe.
    Rainer Beck, Ulrich Bauer-Bornemann, Barbara Wittmann, Milena Soquat und Simona von Eyb diskutierten mit den Gästen über die Rolle des Handwerks für das Welterbe und seine Zukunftsperspektiven.
     
    Im Mittelpunkt standen insbesondere Fragen nach der Weitergabe handwerklichen Wissens, dem Zusammenspiel von Tradition und Innovation sowie den Perspektiven junger Menschen. Deutlich wurde, dass die Zukunft des Handwerks davon abhängt, Nachwuchs früh einzubinden und handwerkliche Kompetenzen zeitgemäß zu vermitteln – eine Voraussetzung dafür, das Welterbe langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln. Die Diskussion zeigte auch, wie wichtig das Zusammenwirken verschiedener Akteur:innen ist, Handwerk weiterhin als tragende Säule des Welterbes zu stärken.
     
    Das Projekt wurde durch die Stiftung Weltkulturerbe Bamberg gefördert und vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege sowie der Handwerkskammer für Oberfranken unterstützt – herzlichen Dank!

     

    Foto: Nadine Gumpert / Stadtarchiv Bamberg 

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